Unsere Schule
BHAK-BHAS
Hollabrunn
Kirchenplatz 2
2020 Hollabrunn
Tel.: 02952 / 2223
Fax: 02952 / 2223 - 40
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Intranet
Kultur
Jede Menge Raum für Kultur
Die BHAK-BHAS Hollabrunn bietet ihren interessierten SchülerInnen ein vielseitiges Angebot an kulturellen Aktivitäten. Der Bogen spannt sich dabei von Theaterbesuchen über Ausflüge bis hin zu Exkursionen.
Preisverleihung
Schüler der BHAK- BHAS Hollabrunn haben erfolgreich am niederösterreichischen Landeswettbewerb " Wenn's nach mir geht?." Jung sein in der Gemeinde teilgenommen.
Die Schüler der V. Klassen wurden für ihr Projekt: "Website, Folder und Datenbank für die Trachtenkapelle Guntersdorf" vom Landesrat Mag. Johann Heuras im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Sitzungssaal des Niederösterreichischen Landtages für ihre Leistung ausgezeichnet.
v.l.n.r Frierß Tamara, Hofmann Tanja, Landesrat Mag. Johann Heuras, Schuster Jasmine, Prof. Mag. Johannes Scholz, Landesjugendreferent Juterschnig Wolfgang
Die Schüler der V. Klassen wurden für ihr Projekt: "Website, Folder und Datenbank für die Trachtenkapelle Guntersdorf" vom Landesrat Mag. Johann Heuras im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Sitzungssaal des Niederösterreichischen Landtages für ihre Leistung ausgezeichnet.
v.l.n.r Frierß Tamara, Hofmann Tanja, Landesrat Mag. Johann Heuras, Schuster Jasmine, Prof. Mag. Johannes Scholz, Landesjugendreferent Juterschnig Wolfgang
Tag der offenen Tür & Schnuppertage
Tag der offenen Tür - 28.11.2009
Donnerstag 14., 21. und 28. Januar 2010,
jeweils von 8:00 - 12:00 Uhr
Vielen Dank für Ihren Besuch!
Donnerstag 14., 21. und 28. Januar 2010,
jeweils von 8:00 - 12:00 Uhr
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Gratis-Eintritt in Bundesmuseen und Nationalbibliothek
mit 17 neuen Vermittlungsprogrammen
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Besuch des Parlaments im Jänner 2009
Am 26. Jänner 2009 besuchte der 4CK Jahrgang der Bundeshandelsakamie Hollabrunn die Republiksausstellung "1918-2008" im Parlament. Österreich feierte letztes Jahr den 90. Jahrestag der Gründung der Ersten Republik. Am Ende des Ersten Weltkrieges, am 12. November 1918, wurde vor dem Parlamentsgebäude in Wien die Republik "Deutsch-Österreich" ausgerufen. Die Ausstellung ist ein Bestandteil eines umfassenden Programms und Angebots zum Gedenkjahr 2008.
Im Rahmen einer Führung wurde die österreichische Geschichte der Zwischenkriegszeit nähergebracht. Einer der Schwerpunkte der Ausstellung bezog sich auf das Anfangsstadium der Republik zwischen 1918 und 1920, als die neuen Staatsgrenzen gezogen wurden, eine neue Verfassung mit starker Einbindung der Bundesländer in Kraft trat und eine Umorientierung der österreichischen Wirtschaft in Richtung Westeuropa stattfand.
Ein weiterer Schwerpunkt des Parlamentbesuches war ein Rundgang in demselben,wo die wichtigsten Säle und deren Bedeutung gezeigt und erklärt wurden.
Im Rahmen einer Führung wurde die österreichische Geschichte der Zwischenkriegszeit nähergebracht. Einer der Schwerpunkte der Ausstellung bezog sich auf das Anfangsstadium der Republik zwischen 1918 und 1920, als die neuen Staatsgrenzen gezogen wurden, eine neue Verfassung mit starker Einbindung der Bundesländer in Kraft trat und eine Umorientierung der österreichischen Wirtschaft in Richtung Westeuropa stattfand.
Ein weiterer Schwerpunkt des Parlamentbesuches war ein Rundgang in demselben,wo die wichtigsten Säle und deren Bedeutung gezeigt und erklärt wurden.
"Verzeihen ja - Vergessen darf man nie"
Dir. K. Smolen, ehemaliger KZ Häftling, Auschwitz
9. - 12. September 2008
Auch heuer wieder waren die V. Jahrgänge der BHAK Hollabrunn nach Polen unterwegs, um dort Zeitgeschichte hautnah zu erleben.
Nach einer rund sechsstündigen Fahrt erreichten sie die polnische Stadt Oswiecim, wo sie das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besichtigten und sich mit den dort verübten Gräueltaten näher auseinandersetzten. Mittels einer multimedialen Präsentation wurde den Schülern sehr eindrucksvoll vermittelt, dass hinter der erschreckenden Zahl von 1,5 Millionen Menschen, die in den Gaskammern ermordet wurden, menschliche Gesichter und Schicksale stehen. Anhand von einzelnen Häftlingsschicksalen erfuhren die Schüler vom unfassbaren Leid der oft auch jugendlichen Inhaftierten.
Besonders berührend war der Besuch des heute 88 jährigen Zeitzeugen Dir. Kazimierz Smolen, der von 1939 - 1945 Häftling in Auschwitz war, in Ebensee befreit wurde, anschließend Jus studierte, bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen als Zeuge und Sachverständiger mitwirkte und anschließend die Gedenkstätte in Auschwitz bis 1990 als Direktor leitete.
Er berichtete von den menschenunwürdigen Lebensbedingungen im Lager, von der alltäglichen Vernichtung, von den meist vergeblichen Versuchen zu fliehen oder Widerstand zu leisten. Die sachliche Darstellung ergänzte er immer wieder mit der Schilderung von bewegenden Einzelschicksalen.
Seine Botschaft an die Jugend von heute sollte für uns ein Auftrag sein: "Verzeihen ja, vergessen darf man nie!"
Tief bewegt und beeindruckt fuhren die Schüler nach Hause - viele Fragen konnten beantwortet werden, viele Eindrücke wurden gewonnen. Die Projekttage waren hoffentlich ein wichtiger Impuls dafür, aus der Geschichte zu lernen und auf einen toleranten Umgang aller Kulturen miteinander verstärkt wert zu legen.
Aussage von Halina Birenbaum,
ehemaliger Häftling in Auschwitz
"Urteile des Schicksals kann man nicht verändern und die in Auschwitz und anderen Vernichtungslagern zu Tode Gequälten nicht dem Leben zurückgeben. Aber mit Sicherheit kann man ihrer gedenken und sich dafür einsetzen, dass menschliche Werte, dass der Humanismus sich vom Bösen nicht besiegen lässt. Und dazu ist besonders die Jugend fähig, die schließlich die Zukunft der Welt ist. Die Jugend hat noch viele Jahre zum Handeln vor sich, und die Jugend hat Kraft."







