Unsere Schule
BHAK-BHAS
Hollabrunn
Kirchenplatz 2
2020 Hollabrunn
Tel.: 02952 / 2223
Fax: 02952 / 2223 - 40
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Fremdsprachen
Unsere Sprachen kennt die ganze Welt
Der richtige und perfekte Umgang mit Sprachen ist das Um und Auf im Berufsalltag. Darum legt die BHAK-BHAS Hollabrunn neben einer umfassenden Ausbildung in Deutsch auch besonderen Wert auf einen vertiefenden Fremdsprachenunterricht. Je mehr Sprachen in Wort und Schrift beherrscht werden, desto größere Karrierechancen und Entwicklungspotentiale ergeben sich für die AbsolventInnen.
Englisch lernen alle Schüler der BHAK-BHAS Hollabrunn. In der BHAK kommt eine zweite Sprache verpflichtend dazu, wobei entweder Französisch, Italienisch oder Spanisch gewählt werden kann. Wer sich den neuen Mitgliedern der Europäischen Union, die ja auch gleichzeitig unsere Nachbarn sind, ein wenig annähern möchte, kann darüber hinaus den Pflicht- oder Freigegenstand Tschechisch besuchen. Auch Russisch kann als Freigegenstand gewählt werden. SchülerInnen, die ihre Allgemeinbildung vergrößern oder eine entsprechende Studienvoraussetzung erwerben wollen, steht der Freigegenstand Latein offen.
Englisch lernen alle Schüler der BHAK-BHAS Hollabrunn. In der BHAK kommt eine zweite Sprache verpflichtend dazu, wobei entweder Französisch, Italienisch oder Spanisch gewählt werden kann. Wer sich den neuen Mitgliedern der Europäischen Union, die ja auch gleichzeitig unsere Nachbarn sind, ein wenig annähern möchte, kann darüber hinaus den Pflicht- oder Freigegenstand Tschechisch besuchen. Auch Russisch kann als Freigegenstand gewählt werden. SchülerInnen, die ihre Allgemeinbildung vergrößern oder eine entsprechende Studienvoraussetzung erwerben wollen, steht der Freigegenstand Latein offen.
Welche Positionen aber haben die Sprachen, die bei uns unterrichtet werden, innerhalb der Europäischen Union inne?
- Beginnen wir mit uns selbst: Die deutschsprachigen Bürger bilden die größte Sprachgemeinschaft.
- Englisch ist längst zur internationalen Verkehrssprache geworden, ohne die ein gut qualifizierter Beruf praktisch nicht mehr ausgeübt werden kann.
- Französisch ist eine der Verkehrssprachen in den EU-Gremien und Brüssel ist als überwiegend französischsprachige Stadt bekanntlich die Hauptstadt der Gemeinschaft.
- Italienisch besitzt für die österreichische Wirtschaft eine immense Bedeutung, da Italien nach Deutschland der zweitgrößte Handelspartner unseres Landes ist.
- Spanisch ist eine sehr weit verbreitete Sprache, die mehr Sprecher auf dem amerikanischen Kontinent als in Europa zählt.
- Mit Tschechisch lernen die SchülerInnen auch die Nachbarsprache, die ihnen neue Türen und Wege öffnet.
- Russisch gewinnt im Zuge der EU-Osterweiterung zunehmend an Bedeutung.
- Der Freigegenstand Latein steht SchülerInnen offen, die eine entsprechende Studienvoraussetzung erwerben wollen.
SPRACHREISE TSCHECHISCH BRNO / BRÜNN
In den Tagen 9. 10. - 14. 10. 2011 fand die erste Sprachreise Tschechisch der Schüler, welche an der HAK Hollabrunn Tschechisch als Wahlpflichtgegenstand lernen statt.
Die Gruppe von 14 Schüler (4BK und 4CK) erwartete mit ihrer Lehrerin Dr. Marie Brandeis ein interessantes und reiches Programm.
Für die Schüler war diese Sprachreise die erste "frontale" Begegnung mit der tschechischen Sprache, welche sie bis jetzt nur aus den Tschechischstunden von ihrer Lehrerin in der Schule oder zufällig aus den kurzen "Einkaufausflügen" ins nahe Znaim (Znojmo) kannten. Fünf Tage verbrachten die Hollabrunner Schüler am Vormittag in der tschechischen Schule - Klasické a španělské gymnázium (Klassisches und spanisches Gymnasium) im Brünner Viertel Brno - Bystrc. Dort wurden sie mehr als freundlich von den Professoren, Schülern und auch von Frau Direktorin empfangen.
Die Gruppe von 14 Schüler (4BK und 4CK) erwartete mit ihrer Lehrerin Dr. Marie Brandeis ein interessantes und reiches Programm.
Für die Schüler war diese Sprachreise die erste "frontale" Begegnung mit der tschechischen Sprache, welche sie bis jetzt nur aus den Tschechischstunden von ihrer Lehrerin in der Schule oder zufällig aus den kurzen "Einkaufausflügen" ins nahe Znaim (Znojmo) kannten. Fünf Tage verbrachten die Hollabrunner Schüler am Vormittag in der tschechischen Schule - Klasické a španělské gymnázium (Klassisches und spanisches Gymnasium) im Brünner Viertel Brno - Bystrc. Dort wurden sie mehr als freundlich von den Professoren, Schülern und auch von Frau Direktorin empfangen.
In der Schule wurde sie zu zweit in die Klassen zugeordnet und dort von tschechischen Lehrern zur aktiven Teilnahme am Unterricht gefördert. Außer dem Unterricht in der tschechischen Sprache, hatten die Hollabrunner Schüler die Möglichkeit je nach dem, welche weitere Sprache sie in Hollabrunn lernen, auch den Unterricht in dieser Sprache zu absolvieren, weil das Brünner Gymnasium bietet das Studium der Deutschen, Englischen, Spanischen und Französischen Sprache an. Beide Gruppen der Schüler - Österreicher und Tschechen - hatten dabei die Möglichkeit des Vergleiches des Schullebens in beiden Ländern. Eine Vertiefung der Sprachkenntnisse (Tschechisch, Deutsch) bot auch das Treffen mit den tschechischen Schülern am Nachmittag, bzw. am Abend.
Auch um Kulturelles wurde gesorgt. Die Schüler besuchten eine Musicalvorstellung (Les Miserables), durch historische Spaziergänge entdeckten sie das wichtigste von altem Brno. Beim Ausflug nach Mikulov (Nikolsburg) gemeinsam mit den tschechischen Schülern erfuhren sie, wie eng diese Stadt mit der Geschichte Österreichs verbunden ist (Geburtsort von Dr. A. Schärf - österreichischer Präsident, Dr. Sonnenfels - Jurist und Berater der Kaiserin Maria Theresia, Adelgeschlecht Diettrichstein u.a.) Viele Schüler wussten nicht, dass der Gründer der Genetik - ein Tscheche Gregor Mendel - entdeckte die Gesetze gerade in Brno. Der Besuch des Gregor Mendel-Museums war sehr belehrend.
Im Rahmen diese Sprachreise entdeckten die österreichischen Schüler nicht nur eine interessante, zweit größte Stadt der Tschechischen Republik, sondern auch das wirklichen Leben ihres Nachbarn und dabei knüpften sie viele Freundschaften. Die Sprachreise brachte den jungen Leuten mehr als bloße Textinformation in der Broschüre oder im Lehrbuch.
Im Rahmen diese Sprachreise entdeckten die österreichischen Schüler nicht nur eine interessante, zweit größte Stadt der Tschechischen Republik, sondern auch das wirklichen Leben ihres Nachbarn und dabei knüpften sie viele Freundschaften. Die Sprachreise brachte den jungen Leuten mehr als bloße Textinformation in der Broschüre oder im Lehrbuch.
Begabtenförderung Französisch
Im März 2011 fand im Talentezentrum NÖ, Schloss Drosendorf, der Intensivkurs "Schreibwerkstatt und Kommunikation" für (hoch)begabte Schülerinnen und Schüler aus dem Fach Französisch statt, an dem - auf Empfehlung von OStR Mag. Gerhard Nahodil - Marie-Therese Zechmeister und Corinna Flexer (beide 3BK der BHAK Hollabrunn) mit Erfolg teilnahmen.
5 Tage hindurch durfte nur Französisch gesprochen werden und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Intensivkurses wurden dazu motiviert, Lieder bzw. Kurzvideos zu besprechen und zu interpretieren, aber auch kleine Gedichte zu verfassen bzw. Kurzvideos auch selbst zu produzieren.
Diese Woche war zwar anstrengend, aber sehr interessant und bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten wesentliche Fortschritte in der Beherrschung der Sprache festgestellt werden.
5 Tage hindurch durfte nur Französisch gesprochen werden und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Intensivkurses wurden dazu motiviert, Lieder bzw. Kurzvideos zu besprechen und zu interpretieren, aber auch kleine Gedichte zu verfassen bzw. Kurzvideos auch selbst zu produzieren.
Diese Woche war zwar anstrengend, aber sehr interessant und bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten wesentliche Fortschritte in der Beherrschung der Sprache festgestellt werden.
Sprachwoche Dublin
Die malerische Bucht von Bray gilt als ein besonderer Anziehungspunkt, wo man vom "Cliff Walk" aus einen beeindruckenden Ausblick hat.
Die SchülerInnen sind zu zweit bzw. zu dritt bei Familien untergebracht.
Vormittags findet schwerpunktmäßig gestalteter Sprachunterricht zu den Themen "Travel/Transport/Tourism" und "The World of Work/Employment" statt. Nachmittags stehen diverse Exkursionen bzw. Besichtigungen am Programm, wie zB Dublin Castle (Schloss in der Altstadt), Dublinia (das Dublin des Mittelalters mit multimedialen Ausstellungen) und Christ Church Cathedral sowie Powerscourt Gardens (eine der schönsten Gartenanlagen Irlands).
Einen Höhepunkt bildet der Ceili-Evening in Monkstown, im Süden der Dubliner Bucht. Hier wird irischer Tanz mit traditioneller Musik geboten - ein interaktiver Abend, wo die Besucher bei Live-Musik zum Mittanzen eingeladen werden.
Dublin als größte Stadt und Hauptstadt Irlands ist einerseits ein Zentrum für Kultur und Bildung: Namen berühmter Schriftsteller wie zB Samuel Beckett, Oscar Wilde oder James Joyce sind mit Dublin untrennbar verbunden.
Andererseits entwickelte sich Dublin, historisch das Zentrum des Brauwesens, im Laufe der Zeit zu einem Zentrum der pharmazeutischen Industrie und des IT-Sektors (zB Google, Microsoft, Yahoo).
Weiterhin ist Dublin das Finanzzentrum von Irland. Viele europäische Banken (u. a. Citigroup, Commerzbank, WestLB, LBBW, Helaba), Versicherungen (u. a. Irish Life, London Life) und die irische Börse haben Niederlassungen im IFSC (International Financial Services Center).
Die SchülerInnen sind zu zweit bzw. zu dritt bei Familien untergebracht.
Vormittags findet schwerpunktmäßig gestalteter Sprachunterricht zu den Themen "Travel/Transport/Tourism" und "The World of Work/Employment" statt. Nachmittags stehen diverse Exkursionen bzw. Besichtigungen am Programm, wie zB Dublin Castle (Schloss in der Altstadt), Dublinia (das Dublin des Mittelalters mit multimedialen Ausstellungen) und Christ Church Cathedral sowie Powerscourt Gardens (eine der schönsten Gartenanlagen Irlands).
Einen Höhepunkt bildet der Ceili-Evening in Monkstown, im Süden der Dubliner Bucht. Hier wird irischer Tanz mit traditioneller Musik geboten - ein interaktiver Abend, wo die Besucher bei Live-Musik zum Mittanzen eingeladen werden.
Dublin als größte Stadt und Hauptstadt Irlands ist einerseits ein Zentrum für Kultur und Bildung: Namen berühmter Schriftsteller wie zB Samuel Beckett, Oscar Wilde oder James Joyce sind mit Dublin untrennbar verbunden.
Andererseits entwickelte sich Dublin, historisch das Zentrum des Brauwesens, im Laufe der Zeit zu einem Zentrum der pharmazeutischen Industrie und des IT-Sektors (zB Google, Microsoft, Yahoo).
Weiterhin ist Dublin das Finanzzentrum von Irland. Viele europäische Banken (u. a. Citigroup, Commerzbank, WestLB, LBBW, Helaba), Versicherungen (u. a. Irish Life, London Life) und die irische Börse haben Niederlassungen im IFSC (International Financial Services Center).
Sprachwoche in Eastbourne
Um ihre Sprachfertigkeiten zu erproben und das Leben in England kennenzulernen, waren die Schülerinnen und Schüler bei Gastfamilien untergebracht. An vier Vormittagen fand zusätzlich intensiver Sprachunterricht in einer örtlichen Sprachschule statt. An den Nachmittagen konnten die Schülerinnen und Schüler den Kursort, sowie zwei weitere Seebäder, nämlich Brighton und Hastings kennenlernen und die touristische Nutzung dieser Regionen studieren.
Am Wochenende fand natürlich auch ein Ausflug nach London statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Metropole bei einer Bustour sehen konnten. Nach einem geführten Stadtspaziergang in englischer Sprache und einer Bootsfahrt auf der Themse mussten wir diese Stadt allerdings auch schon wieder verlassen.
Am Wochenende fand natürlich auch ein Ausflug nach London statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Metropole bei einer Bustour sehen konnten. Nach einem geführten Stadtspaziergang in englischer Sprache und einer Bootsfahrt auf der Themse mussten wir diese Stadt allerdings auch schon wieder verlassen.
Intensivtage Französisch und Italienisch an der BHAK Hollabrunn
Soeben haben an der BHAK Hollabrunn Intensivtage für Französisch und Italienisch stattgefunden. Unter der Leitung von Frau OStR Dr. Christine Noe haben vier muttersprachliche Trainer unsere SchülerInnen fünf Tage lang mit bestem Erfolg dabei unterstützt, dem angestrebten Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen einen großen Schritt näher zu kommen.
Die muttersprachlichen Trainer erwiesen sich als lebendige Vertreter von Land und Sprache und zeigten den begeisterten SchülerInnen der 4. Jahrgänge zusätzliche, interessante Aspekte der französischen und italienischen Sprache.








