Gedenkstätte Steinhof

Ausstellung im ehemaligen Otto‑Wagner‑Spital
Am 21. April 2026 besuchte die Klasse 3BK im Rahmen des Unterrichts die Gedenkstätte Steinhof und nahm an einer Führung durch die Ausstellung im Otto‑Wagner‑Spital teil. Ziel der Exkursion war es, sich mit der Geschichte der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt "Am Steinhof" sowie mit der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Politik auseinanderzusetzen.
Während der Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen eindrucksvollen Einblick in die historischen Ereignisse am Standort Steinhof. Thematisiert wurden insbesondere die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus. Originaldokumente, biografische Beispiele und historische Fotografien machten das Ausmaß der Verbrechen anschaulich und nachvollziehbar.
Die Führung bot Raum für Fragen und Diskussionen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und gingen respektvoll mit dem sensiblen Thema um. Viele Inhalte regten zum Nachdenken über Verantwortung, Menschenwürde und den Umgang mit gesellschaftlichen Minderheiten an.
Insgesamt stellte die Führung eine wichtige und nachhaltige Ergänzung zum Unterricht dar. Der Besuch der Gedenkstätte leistete einen bedeutenden Beitrag zur historisch-politischen und psychologischen Bildung und zur Förderung des kritischen Bewusstseins der Schülerinnen und Schüler.
Am 21. April 2026 besuchte die Klasse 3BK im Rahmen des Unterrichts die Gedenkstätte Steinhof und nahm an einer Führung durch die Ausstellung im Otto‑Wagner‑Spital teil. Ziel der Exkursion war es, sich mit der Geschichte der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt "Am Steinhof" sowie mit der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Politik auseinanderzusetzen.
Während der Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen eindrucksvollen Einblick in die historischen Ereignisse am Standort Steinhof. Thematisiert wurden insbesondere die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus. Originaldokumente, biografische Beispiele und historische Fotografien machten das Ausmaß der Verbrechen anschaulich und nachvollziehbar.
Die Führung bot Raum für Fragen und Diskussionen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und gingen respektvoll mit dem sensiblen Thema um. Viele Inhalte regten zum Nachdenken über Verantwortung, Menschenwürde und den Umgang mit gesellschaftlichen Minderheiten an.
Insgesamt stellte die Führung eine wichtige und nachhaltige Ergänzung zum Unterricht dar. Der Besuch der Gedenkstätte leistete einen bedeutenden Beitrag zur historisch-politischen und psychologischen Bildung und zur Förderung des kritischen Bewusstseins der Schülerinnen und Schüler.

























